Die gefährliche Lüge über Fluorid
Ein Beitrag für Menschen, die bereit sind, Fragen zu stellen – auch wenn die Antworten unbequem sind.
Seit Jahrzehnten wird uns von der Industrie und der Zahnmedizin suggeriert, dass Fluorid unverzichtbar für gesunde Zähne ist. Zahnpasten, Mundspülungen, Speisesalz und sogar unser Trinkwasser werden damit angereichert – unter dem Vorwand, es schütze vor Karies und stärke den Zahnschmelz. Ärzte empfehlen es, Zahnärzte beruhigen. Doch die tatsächlichen Vorteile von Fluorid sind minimal und sogar unnötig, während die negativen Auswirkungen auf die Gesundheit alarmierend sind.
Aber was ist Fluorid eigentlich? Und warum landet es in unserem Körper?
Ein bisschen Geschichte – und viel Verdrängung
Fluor ist ein hochreaktives Gas – in freier Form so giftig, dass es in der Natur nur in gebundener Form vorkommt. Fluorid ist die chemisch gebundene Variante, z. B. in Mineralien wie Fluorit oder in Industrieabfällen, etwa aus der Aluminium- oder Düngemittelproduktion.
Ursprünglich war Fluorid ein Abfallprodukt. Und genau das ist der Punkt, an dem es spannend – und beunruhigend – wird: Denn anstatt es teuer als gefährlichen Sondermüll zu entsorgen, kam jemand auf die Idee, es als „gesundheitsfördernd” zu vermarkten. Ein genialer PR-Schachzug. Aus einem Entsorgungsproblem wurde ein lukratives Geschäft.
In den USA begann man bereits Mitte des 20. Jahrhunderts, Trinkwasser mit Fluorid zu versetzen – angeblich zur Kariesprävention. Bald folgten Tabletten, Zahnpasta, Salz. Die Industrie jubelte, Zahnärzte folgten. Und die Bevölkerung? Glaubte.
Doch glauben ersetzt nicht wissen.
Wie wirkt Fluorid eigentlich auf die Zahnstruktur?
Der Zahn besteht aus einem kristallinen Material, das von unzähligen winzigen Kanälchen durchzogen ist, sogenannten Dentintubuli. Diese Kanälchen führen von der Zahnoberfläche ins Innere des Zahns und spielen eine wichtige Rolle bei der Empfindlichkeit und dem Schutz des Zahns.
Fluorid wirkt, indem es die Enden dieser Kanälchen verätzt oder verödet. Dies verändert die natürliche Struktur der Zahnoberfläche. Durch diese chemische Veränderung wird der Zahnschmelz tatsächlich härter, was theoretisch einen gewissen Schutz vor Karies bietet. Allerdings wird durch diese „Verödung” die natürliche Regenerationsfähigkeit des Zahns beeinträchtigt.
Die Kehrseite: Der Zahnschmelz wird zwar härter, aber auch brüchiger. Anstatt den Zahnschmelz auf natürliche Weise zu remineralisieren, wird die Oberflächenstruktur verändert, was langfristig zu Empfindlichkeiten und Schäden führen kann.
Es stimmt also: Fluorid kann lokal auf dem Zahnschmelz helfen, Kariesbakterien zu reduzieren. Doch der Preis ist hoch – insbesondere, wenn Fluorid systemisch aufgenommen wird, also geschluckt oder über Schleimhäute aufgenommen.
Fluorose: Ein Anzeichen für Fluorid-Überdosierung
Ein weiteres alarmierendes Zeichen für die schädlichen Auswirkungen von Fluorid ist die sogenannte Fluorose. Diese tritt auf, wenn der Körper zu viel Fluorid aufnimmt – sei es durch fluoridiertes Trinkwasser, Zahnpasta oder Nahrungsergänzungsmittel. Eine sichtbare Übermineralisierung der Zähne, vor allem bei Kindern irreversibel.
Bei einer Überdosierung von Fluorid lagert sich dieser Stoff im Zahnschmelz ab und führt zu sichtbaren Verfärbungen:
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Bräunlich-weiße Flecken oder Streifen auf den Zähnen sind typische Symptome einer Fluorose. Diese Flecken können harmlos erscheinen, sind jedoch ein klares Zeichen dafür, dass der Zahnschmelz geschädigt ist.
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In schwereren Fällen kann Fluorose dazu führen, dass der Zahnschmelz abblättert oder brüchig wird, was die Zähne langfristig schwächt und sie anfälliger für Karies macht – also genau das Gegenteil dessen, was Fluorid angeblich verhindern soll.
Schädliche Auswirkungen von Fluorid auf Gehirn und Organismus
Es gibt zahlreiche Studien, die darauf hinweisen, dass Fluorid giftige Auswirkungen auf das Gehirn und den gesamten Organismus hat. Besonders alarmierend ist die wachsende Zahl wissenschaftlicher Arbeiten, die Fluorid mit einer verminderten Gehirnfunktion in Verbindung bringen:
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Fluorid und das Gehirn: Mehrere Studien haben einen Zusammenhang zwischen einer erhöhten Fluoridaufnahme und einer verminderten Intelligenz (IQ) bei Kindern festgestellt. Eine viel zitierte Metastudie der Harvard-Universität (2012) fand einen signifikanten Zusammenhang zwischen hoher Fluoridbelastung und einem niedrigeren Intelligenzquotienten bei Kindern. Diese Forschungsergebnisse sind besorgniserregend, da sie darauf hinweisen, dass Fluorid als Neurotoxin wirkt und das zentrale Nervensystem negativ beeinflusst.
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Knochenschäden: Fluorid lagert sich in Knochen ein, verändert deren Struktur. Langfristige Fluoridbelastung kann zu Skelettfluorose führen, einer schmerzhaften Erkrankung der Knochen. Studien zeigen Zusammenhänge mit erhöhter Knochenbrüchigkeit.
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Schilddrüsenunterfunktion: Fluorid konkurriert mit Jod – ein Mangel kann entstehen, ohne dass wir es merken.
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Nieren- und Leberprobleme: Die Forschung zeigt, dass Fluorid das Risiko für Nieren- und Leberprobleme erhöhen kann, da sich Fluorid im Körper ansammelt.
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Neurologische Symptome: Auch ADHS-ähnliche Symptome stehen zur Diskussion. In Tierversuchen zeigt Fluorid neurotoxische Wirkung – besonders auf sich entwickelnde Gehirne.
Und dennoch: Die Dosis macht das Gift, heißt es. Doch wie viele Zahnpasta-Hersteller warnen wirklich, dass Kinder Zahnpasta nicht schlucken sollten? Wer klärt auf? Und warum wird überhaupt ein Giftstoff als „Pflicht” verkauft?
Fluorid und das Nervensystem – wenn Klarheit getrübt wird
Besonders alarmierend ist die Wirkung von Fluorid auf unser Nervensystem – und das bereits in geringen Mengen. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Fluorid die Blut-Hirn-Schranke überwinden kann und dort Prozesse stört, die für Konzentration, emotionale Stabilität und kognitive Leistungsfähigkeit wichtig sind. Besonders gefährlich ist das für Kinder, deren Gehirne sich noch in der Entwicklung befinden.
Auch Erwachsene berichten immer häufiger über Symptome wie mentale Erschöpfung, Konzentrationsschwäche oder emotionale Abstumpfung.
Was viele nicht wissen: Bereits im Zweiten Weltkrieg soll Fluorid in Konzentrationslagern eingesetzt worden sein – nicht zur Zahngesundheit, sondern mit dem Ziel, Häftlinge gefügiger zu machen und ihren Widerstandsgeist zu dämpfen. Es wirkt also nicht nur physisch – sondern auch psychisch.
Diese Wirkung ist umso perfider, weil sie schleichend ist. Fluorid wirkt nicht sofort toxisch – sondern still, chronisch, unter der Oberfläche. Es dämpft Reizverarbeitung, Entscheidungsfreude, kritisches Denken. Es macht „ruhig”. Und genau das könnte erklären, warum sich viele Menschen innerlich so abgeschnitten fühlen – und gleichzeitig kaum aufbegehren.
Fluorid im Trinkwasser: Eine globale Manipulation?
In vielen Ländern, darunter auch Deutschland, wird Fluorid dem Trinkwasser zugesetzt, um angeblich die Zahngesundheit der Bevölkerung zu verbessern. Doch die Frage, die sich stellt, ist: Warum wird ein Stoff, der als Giftstoff bekannt ist, in unser Trinkwasser gemischt, wenn die gesundheitlichen Vorteile kaum nachweisbar sind? Warum sollten wir gezwungen werden, eine Substanz zu konsumieren, die uns mehr schadet als nützt?
Die Antwort liegt in den wirtschaftlichen Interessen der Industrie. Fluorid als Abfallprodukt wäre ohne seine Anwendung in der Zahnmedizin und der Wasserfluoridierung ein teures Problem für die Industrie. Indem sie uns glauben lässt, dass es gesundheitsfördernd ist, spart sie sich die Kosten der Entsorgung und profitiert von den Umsätzen aus Zahnpflegeprodukten und Wasseraufbereitungsanlagen.
Ein weiterer Aspekt, den man nicht außer Acht lassen sollte, ist der positive Nebeneffekt für diejenigen, die davon profitieren: Menschen bleiben leichter kontrollierbar und lenkbar. Wenn wir nicht vollständig informiert sind oder uns vor bestimmten Wahrheiten verschließen, fällt es der Industrie oder bestimmten Interessengruppen einfacher, Entscheidungen zu beeinflussen, die nicht immer in unserem besten Interesse liegen.
Cui bono? – Wem nützt es?
Wir leben in einer Welt, in der wir glauben, Ärzte und Konzerne wollen unser Bestes. Doch ein Gedanke ist erlaubt – und dringend notwendig:
Womit verdient ein Arzt sein Geld? Wenn wir gesund sind – oder wenn wir wiederkommen?
Wie wäre es, wenn Ärzte – wie früher – nur dann bezahlt würden, wenn ihre Patienten gesund bleiben?
Es ist unbequem, diese Fragen zu stellen. Aber noch unbequemer ist es, blind zu vertrauen. Denn: Wer profitiert davon, dass wir krank werden – und bleiben?
Wiederholung macht Wahrheiten – aber nicht Wissen
Wie bei Uran, das einst als Heilmittel verkauft wurde, haben wir auch bei Fluorid gelernt, dass Wiederholung eine Wahrheit erschaffen kann – selbst wenn sie nicht auf Fakten basiert.
Fluorid ist nicht das erste (und nicht das letzte) Beispiel für eine „Lösung”, die nicht hinterfragt wird. Und das System funktioniert perfekt:
- Eine Industrie hat ein Abfallproblem.
- Eine Behörde genehmigt „gesundheitliche Vorteile”.
- Ein Arzt empfiehlt es.
- Ein Patient vertraut.
- Ein Kind nimmt es – und wird Teil eines Experiments.
Ein klarer Interessenkonflikt – und niemand spricht darüber
Warum halten Zahnärzte so vehement an Fluorid fest? Weil sie es gelernt haben. Warum haben sie es gelernt? Weil es an den Universitäten gelehrt wird. Und warum wird es dort gelehrt? Weil Großkonzerne seit Jahrzehnten gezielt Einfluss auf Forschung und Lehre nehmen. Sie finanzieren Studien, sponsern Lehrmaterialien und schaffen damit scheinbar unumstößliche Wahrheiten – die in Wirklichkeit wirtschaftlichen Interessen dienen. Was offiziell „wissenschaftlich fundiert” wirkt, ist oft nichts weiter als gut vermarktetes Lobbywissen. Ein System, das kritisches Hinterfragen kaum noch zulässt.
Der Unterschied zwischen Fluor, Fluorit und Fluorid
Einige von euch halten vielleicht noch an der Hoffnung fest, dass es sich hier um ein Missverständnis handelt, weil der Zahnarzt ja immer betont, wie gut und wichtig Fluorid für die Zahngesundheit sei und dass es ungiftig ist. Aber um dieses Missverständnis endgültig aus dem Weg zu räumen, hier die Aufklärung – denn diese Begriffe werden oft synonym verwendet, obwohl sie tatsächlich unterschiedliche Substanzen beschreiben.
1. Fluor (F)
Fluor ist ein chemisches Element mit der Ordnungszahl 9 im Periodensystem und gehört zu den Halogenen. Es handelt sich dabei um ein hochreaktives und extrem giftiges Gas, das in freier Form in der Natur nicht vorkommt, da es sofort chemische Verbindungen eingeht. Reines Fluor kann organische Verbindungen zersetzen und verursacht schon in kleinen Mengen schwere Verätzungen. Es ist gefährlich für den menschlichen Organismus und sollte daher niemals mit Lebensmitteln oder Hygieneprodukten in Verbindung gebracht werden.
2. Fluorit (CaF2)
Fluorit oder auch Flussspat ist ein Mineral, das in der Natur in kristalliner Form vorkommt. Es besteht aus Kalzium und Fluorid-Ionen. Fluorit selbst ist nicht giftig und wird unter anderem in der Industrie abgebaut, um verschiedene Fluorverbindungen herzustellen. Während es als Gestein sicher ist und sogar zu Schmuck verarbeitet wird, entstehen beim Abbau jedoch Verbindungen, die giftig sein können. Fluorit ist also nicht das, was in Zahnpasta oder Trinkwasser enthalten ist – wird aber als Rohstoff zur Herstellung von Fluoriden genutzt.
3. Fluorid (F-)
Fluorid ist das negativ geladene Ion von Fluor, das in Verbindung mit anderen Elementen wie Natrium oder Kalzium auftritt. Fluorid wird in der Zahnmedizin und in der Wasserfluoridierung als Kariesprophylaxe eingesetzt. Ein typisches Beispiel dafür ist Natriumfluorid (NaF), das in vielen Zahnpasten verwendet wird. Während Fluoride in kleinen Mengen in der Natur vorkommen, stellen sie in höheren Konzentrationen eine Gefahr für die Gesundheit dar. Es gibt viele Studien, die darauf hinweisen, dass langfristige Fluoridexposition toxische Auswirkungen auf den Körper, insbesondere auf das Gehirn und die Knochen, haben kann.
Das Problem: Auch wenn sich die Begriffe unterscheiden – die Wirkung auf den Körper, insbesondere auf Nerven und Gehirn, bleibt relevant. Es ist und bleibt eine Fluorverbindung – mit neurotoxischem Potenzial. Und ja: Diese Stoffe sind tatsächlich in vielen Zahnpasten, teilweise im Trinkwasser, in Tabletten für Kleinkinder und manchmal auch in Lebensmitteln enthalten – als vermeintlicher Schutz vor Karies.
Was tun? Wie du dich und deine Familie schützen kannst
Es gibt immer mehr Menschen und Experten, die sich gegen die Nutzung von Fluorid aussprechen und alternative Wege zur Zahnpflege suchen. Die Lösung beginnt mit Bewusstsein:
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Fluoridfreie Zahnpasten: Es gibt inzwischen eine Vielzahl an Zahnpasten auf dem Markt, die ganz ohne Fluorid auskommen und dennoch effektiv gegen Karies schützen. Achte beim Kauf auf die Inhaltsstoffe und wähle Zahnpasta mit natürlichen Inhaltsstoffen.
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Filtern des Trinkwassers: Überlege, ob du in einen Wasserfilter investierst, der Fluorid aus dem Leitungswasser entfernt. Dies ist besonders wichtig, wenn du in einem Gebiet lebst, in dem das Wasser fluoridiert wird. Wichtig: Normale Aktivkohlefilter entfernen Fluorid in der Regel nicht oder nur unzureichend. Fluorid ist ein sehr kleines, schwer bindbares Molekül, das in den Poren der Aktivkohle kaum gehalten wird. Wer wirklich fluoridfreies Trinkwasser möchte, sollte auf Umkehrosmoseanlagen oder Filter mit Aluminiumsilikat-Zusätzen (z. B. Bone Char oder Aktiv-Alumina) zurückgreifen.
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Informiere dich selbst: Lies unabhängige Studien. Hinterfrage Werbeaussagen. Suche nach Expertenmeinungen und bilde dir selbst eine Meinung, anstatt blind den Marketingversprechen der Industrie zu glauben.
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Sprich mit deinem Zahnarzt: Nicht alle sind schlecht informiert – aber viele übernehmen, was sie gelernt haben.
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Sei kritisch – auch mit dir selbst: Nicht alles, was wir gelernt haben, war richtig. Und es ist okay, Meinungen zu ändern.
Kann man Fluorid wieder aus dem Körper bekommen?
Fluorid reichert sich über die Zeit im Körper an – insbesondere in Knochen, Zähnen, dem Kiefer und auch im Gehirn. Es wird nicht einfach „ausgeschieden”, sobald man es absetzt. Dennoch gibt es Möglichkeiten, dem Körper zu helfen:
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Entgiftung durch unterstützende Stoffe: Substanzen wie Zeolith, Bentonit, Chlorella, Spirulina oder Koriander können helfen, Fluorid auszuscheiden bzw. zu binden. Auch eine Kombination aus Magnesium und Kalzium, sowie Bor, Iod, Vitamin C und Kurkuma kann die Entgiftung unterstützen.
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Schwitzkuren, Saunagänge und Infrarotlicht fördern die Ausleitung über die Haut.
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Bor (z. B. in Form von Borax, mit Vorsicht zu verwenden) wird in einigen Studien mit der Reduktion von Fluoridablagerungen in Verbindung gebracht.
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Reines, fluoridfreies Wasser (z. B. Umkehrosmose-gefiltert) entlastet den Körper langfristig.
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Viel Wasser trinken unterstützt die natürlichen Ausscheidungsprozesse.
Ein völliger Ausgleich ist nicht sofort möglich – aber jeder Schritt weg von fluoridbelasteten Produkten und hin zu entgiftenden Maßnahmen kann helfen, das Nervensystem wieder klarer, reaktionsfähiger und lebendiger zu machen.
Wichtig: Entgiftung von Fluorid kann sinnvoll sein, doch es ist entscheidend, die richtigen Methoden mit Vorsicht anzuwenden und auf mögliche Nebenwirkungen zu achten. Eine ausgewogene Ernährung, moderate Supplementierung und das Vermeiden weiterer Fluoridquellen sind die sichersten Wege, um den Körper zu unterstützen. Jeder Körper reagiert anders – achte auf die Signale deines Körpers und passe die Methoden gegebenenfalls an.
Fazit: Öffne die Augen für die Wahrheit
Die Behauptung, dass Fluorid gut für die Zähne ist, ist nichts weiter als ein gut vermarkteter Mythos, der von der Industrie aufrechterhalten wird. Während der tatsächliche Nutzen minimal ist, sind die negativen Auswirkungen auf unsere Gesundheit erheblich. Fluorid ist ein Giftstoff, der sich in unserem Körper anreichert und langfristig Gehirn und Organe schädigt.
Was als sicher und gesund verkauft wird, ist bei genauerem Hinsehen kein harmloser Stoff. Fluorid mag in kleinen Mengen als sicher gelten, aber die langfristigen Auswirkungen sind besorgniserregend.
Wenn Fluorid wirklich ein Segen wäre – warum sind dann Depressionen, Autoimmunerkrankungen, Schilddrüsenprobleme und neurologische Störungen auf dem Vormarsch? Warum spricht niemand über den Zusammenhang?
Es ist Zeit, aufzuwachen und sich selbst zu informieren. Nutze dein Wissen und triff bewusste Entscheidungen für deine Gesundheit und die deiner Familie. Gemeinsam können wir uns gegen die jahrzehntelange Manipulation wehren und gesundheitsgefährdende Substanzen wie Fluorid aus unserem Leben verbannen.
Ich weiß, einige von euch könnten jetzt denken, dass das alles übertrieben klingt, aber ist es nicht eher so, dass wir uns vor der Wahrheit verschließen? Es geht hier nicht um Verschwörungen, sondern um das Aufdecken und Aufklären von Fakten, die lange verborgen geblieben sind. Es ist keine Meinungsmache, sondern beruht auf klaren, belegbaren Tatsachen.
Das macht es umso wichtiger, jetzt die Augen zu öffnen und bewusste Entscheidungen für sich und seine Familie zu treffen.
Wenn du magst, begleite mich weiter auf diesem Weg des bewussteren Sehens. Du musst nicht alles glauben. Aber du darfst alles hinterfragen.
Dein Körper verdient Klarheit. Nicht Chemie. Deine Zähne brauchen Wahrheit. Keine Werbung.